Seit 1946

EIN NAME, DREI GENERATIONEN, DIESELBE LEIDENSCHAFT

 

ANHALTENDES WACHSTUM

Im Jahr 1946, unmittelbar nach dem Ende des 2. Weltkriegs, gründete Gaston Lapierre eine kleine Fahrradfirma in Dijon, Frankreich (Côte d’Or – Bourgogne), die rasch in dem schnell wachsenden Markt erfolgreich war.

 

 

1960 übernahm sein Sohn Jacky Lapierre die Leitung der Firma. 

 

1972 wurde im Industriegebiet von Dijon ein neues Fabrikgebäude gebaut, um mit dem Wachstum Schritt zu halten. Am 1. Januar 1973 wurde es eingeweiht. Gleichzeitig wurde ein zweites neues Gebäude für den Vertrieb von Fahrradteilen mit einem Ausstellungsraum für die Fahrradpalette errichtet.

Die Marke Lapierre wird immer bekannter und wird zur Referenz unter den Fahrradenthusiasten in Frankreich.

 

Führungsrolle bei MTBs

Als in der 80er Jahren Lapierre als eine der wenigen Firmen in Europa den Mountain-Bike-Boom bereits früh erkannte, konnte sich die Marke schnell als Marktführer in diesem Bereich etablieren. Neben der Herstellung von MTBs sponsert Lapierre bereits seit 1988 verschiedene sehr starke MTB-Teams und Fahrer, die von Anfang an auf allen Levels erfolgreich waren und verschiedene Titel holten. 

 

Im Januar 1993 ging man mit der holländischen ATAG-Gruppe (jetzt Accell-Gruppe), die 33% des Unternehmens übernahm, eine Partnerschaft ein.

 

Die Partnerschaft erwies sich als sehr erfolgreich und so beschloss die Familie Lapierre, 1996 alle Anteile an die Firmengruppe zu verkaufen. Zu dieser Zeit übernahm Gilles Lapierre, Jackys Sohn, als Managing Director die Leitung der Firma.
Seit dieser Zeit erfährt die Firma ein dauerhaftes und ununterbrochenes Wachstum.

 

Französischer Meister – Amateur Elite

Als sich Lapierre Ende der 90er fest im Mountain Bike Markt etabliert hatte, beschloss Gilles Lapierre, seine Anstrengungen stärker auf den Rennradsektor zu konzentrieren. Ein Bereich, der bereits früher eine wichtige Rolle für die Marke gespielt hatte. Eine solide und ambitionierte Marketingstrategie war nötig, um den gleichen Status zu erreichen wie beim Mountain Bike.

Daher unterstützte man den Rennradclub in Dijon SCOD, der von da an SCOD/Team Lapierre hieß. Schritt für Schritt erreichte der Club das höchste nationale Amateur-Level.

Im Jahr 2000 wurde der Lapierre-Fahrer Romain Mary französischer Amateur-Meister.

 

Die X-Control Revolution

2001 war ein wichtiges Jahr für Lapierre. Nach 3 Jahren Forschung und Entwicklung wurde ein äußerst innovatives Full-Suspension-Mountain-Bike, das X-Control mit FPS-Technologie vorgestellt.
Mountain-Bikern war es nun möglich, die ideale Kombination von Effizienz und Komfort in einem Bike zu nutzen. Im gleichen Jahr konnte als erster Fahrer auf einem Full-Suspension-Bike Jérôme Chiotti mit dem X-Control die französischen Meisterschaften gewinnen.

 

 

DAS höchste Level bei Rennrad und Mountain-Bikes 

2002: Im Jahr darauf machte Lapierre den größten Schritt im Sport-Sponsoring. Man schloss einen Ausrüstervertrag mit dem Profiteam Française des Jeux. Die Marke Lapierre wurde nun, nicht zuletzt durch die Tour de France, weithin bekannt. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten und FDJ-Fahrer Nicolas Vogondy gewann 2002 den Titel des französischen Meisters auf einem Lapierre-Rad.

 

DIm Lauf der Saison 2003 beschloss Lapierre, seine Aktivitäten auszuweiten. Nachdem man einen Dreijahresvertrag mit dem 10-fachen Weltmeister Nicolas Vouilloz geschlossen hat, wurde eine komplette Linie mit Freeride- und Downhill-Bikes vorgestellt, um die bestehende Mountain-Bike-Linie zu komplettieren.

Lapierre stellte auch den komplett neuen superleichten Rennrad Carbonrahmen LP 0.9C vor. Der neue Rahmen wog gerade einmal 900 Gramm, in diesem Jahr ein absoluter Spitzenwert!
Als ob sie die technischen Anstrengungen unterstreichen wollten, waren die Leistungen der Athleten in allen Disziplinen äußerst eindrucksvoll. Française Des Jeux war das einzige Team, das 2003 alle vier Trikots der Tour tragen konnte und Baden Cooke gewann das grüne Punktetrikot durch einen aggressiven Sprint auf der Schlussetappe.

Obwohl die Radsportwelt sehr oft von Männern dominiert scheint, unterstützt Lapierre bereits seit Jahren ein Damen-Triathlon-Team.

Mit dem zweiten Platz bei den Langdistanz-Weltmeisterschaften und einem Sieg beim Nizza-Triathlon bot Audrey Cleau 2003 außerordentliche Leistungen.

Sabrina Enaux holte im selben Jahr den Titel bei den französischen XC-Marathon-Meisterschaften. 

 

2004: Die Sammlung der Trikots wurde 2004 vervollständigt, als Bradley McGee das rosa Trikot beim Giro d’Italia nach einem eindrucksvollen Prolog überstreifen konnte.

Lapierre Top-Cross-Country-Fahrer Jean-Christophe Peraud war nach dem Weltcup in Livigno/Italien 4ter im Gesamtweltcup. Seine konstanten Leistungen brachten ihm einen Startplatz für die französische Mannschaft bei den Olympischen Spielen in Athen ein, wo er einen respektablen elften Platz belegte.

Im DH gewann Yoann Barelli den französischen Meistertitel bei der Elite.

Im selben Jahr verkaufte Lapierre im Rahmen einer Partnerschaft mit dem Outdoor-Textil- und Ausrüstungshersteller Lafuma mit « Lapierre by Lafuma » seine erste Kollektion technischer Textilien und -gepäckausrüstung für das Fahrradfahren. 

 

2005: Mit der Präsentation der Modellreihe 2005 wurden zahlreiche Innovationen vorgestellt. Darunter auch das neue FPS2-System im X-Control Evo2 mit seinem verbesserten Federungssystem.

Außerdem legte Lapierre jetzt großes Augenmerk auf den Export. Es wurden eigene Büros in den Vereinigten Staaten, Kanada, Spanien und Deutschland eröffnet. Die Entscheidung, den Vertrieb in diesen umkämpften Märkten selbst zu übernehmen, war sicher eine große Investition, bietet aber den Vorteil, stets Kontrolle über die Marke und ihr Image zu haben.
Zur gleichen Zeit wurde Lapierre auch Hauptsponsor des Roc d’Azur, der größten internationalen MTB-Veranstaltung der Welt mit 16.000 Teilnehmern.

Francis Mourey wurde französischer Meister im Querfeldein auf seinem Lapierre-Bike und startete damit eine lange Reihe von Siegen.

Jean-Christophe Péraud holte den Titel eines XC-Europameisters. 

 

Eine neue Art von Fahrrad – bereit, die Welt zu erobern

2006 feierte Lapierre seinen 60. Geburtstag und präsentierte bei dieser Gelegenheit ein faltbares MTB mit dem Namen Passport

Das neue Baukastensystem “Web Series” erlaubt es Rennradfahrern, ihr Rennrad individuell mit Hilfe eines Internet-Konfigurators zusammen zu stellen. Da Lapierre alle Räder selbst in Frankreich montiert, kann jeder Kunde in Europa innerhalb von etwa 2 Wochen sein individuelles Rennrad durch einen autorisierten Lapierre-Händler erhalten.

Nicolas Vouilloz, französischer Rallye-Meister, kehrte in den MTB-Sport zurück und gewann die Alpe d’Huez Megavalanche.

 

2007, stellt Lapierre seine neueste Innovation bei Hinterradfederungssystemen vor: Die OST- Federungsplattform, maßgeschneidert für Long-Travel-MTBs. Modellreihen, die auf dieser Technologie basieren, werden präsentiert: das Zesty, das Spicy und das Froggy. Ziel war es, das perfekte All-Mountain-Bike zu schaffen mit der idealen Mischung aus Vielseitigkeit, Leistungsfähigkeit und optimaler Geometrie für das totale Fahrvergnügen.

Lapierre weitete auch seine Exportaktivitäten aus. Lapierre Produkte gibt es nun in den meisten europäischen Ländern und auch in Nordamerika und Asien. Lapierre ist endgültig eine internationale Marke geworden.

In Frankreich wurde ein Lapierre-Rad “Bike des Jahres” (Auszeichnung vom französischen Magazin Vélo Vert verliehen) Das FDJ-Team-Bike wurde “Rennrad des Jahres” (verliehen vom französischen Magazin Le Cycle). In Spanien wurde die Marke “neue Marke des Jahres”.

Die Lapierre-Teams bleiben aber das Herzstück unserer Markenstrategie. Nicolas Vouilloz, inzwischen Gewinner der französischen Rallyemeisterschaft und einer der Topfahrer in der IRC Rallyeserie, entschied sich, wieder MTB Rennen zu fahren, und fügte seinen Erfolgen einige Siege bei Enduro- und Downhill-Rennen hinzu.
Cédric Ravanel, ein Cross-Country-Fahrer unterstreicht, dass er einer der besten internationalen Fahrer ist, fährt bei Weltcuprennen aufs Podium und wird schließlich Sechster der Gesamtwertung.

Auch die Anstrengungen von Sandy Casar (Française des Jeux) werden schließlich belohnt, als er eine der wichtigsten Tour-de-France-Etappen gewinnt.

 

2008 wird nach mehr als zwei Jahren Forschungs- und Entwicklungsarbeit der komplett neue X-Lite-II- Carbon-Monocoque-Rahmen präsentiert, mit dem Lapierre seine Produktpalette auf ganz neue Beine stellt. Der Rahmen ist der Inbegriff von Leichtbau und Technologie. 

Eine neue Produktabteilung wird ins Leben gerufen, um den Ansprüchen von Stadträdern gerecht zu werden. Das vollzieht sich in zwei Schritten:
► Der Beginn der Zusammenarbeit mit J.C. Decaux, mit dem das neue Stadtrad für das Pariser Verleihkonzept “Velib, Velo’v, Le Vélo, …” geschaffen wurde..
► Entwicklung der neuen City-Bike-Paletten Sitandgo! und Startandgo! (mit Elektrounterstützung), die beide vom Lapierre-Know-how profitieren.

Das Lapierre powered by Saab-Salomon Team für den internationalen Downhill- und Enduro-Zirkus wird vorgestellt. Alexis Vuillermoz wird XC-Team-Relay-Weltmeister.

 

2009 : Der Schotte Danny Hart, der sich 2008 dem Team Lapierre Saab Salomon mit David Vasquez und Greg Doucende angeschlossen hatte, gewann den DH Junior World Cup, holte die Bronzemedaille bei der DH-Weltmeisterschaft und belegte schließlich den 2. Platz bei der englischen DM-Meisterschaft.

 

Lapierre baute vor 50 Jahren noch etwa 6000 Räder pro Jahr und ist mittlerweile bei über 90.000 angelangt, die in den drei Produktionsstätten in Frankreich montiert werden. Dijon, wo alles begann, ist noch immer das Herz unserer technologischen Entwicklungsabteilung und es wird nach wie vor an neuen Projekten und Technologien gearbeitet.

 

LEISTUNG UND TECHNOLOGIE

2010 wurde Alexis Vuillermoz vom Team Lapierre International französischer XC-Meister in der U23. 

 

2011 : In Dalby Forest holte sich Lapierre als erste Radmarke einen Weltcup-Sieg auf einem 29er-Rad dank Pauline Ferrand-Prevot auf dem Lapierre ProRace 29. Anschließend siegte sie weitere vier Mal in Folge.

Lapierre präsentierte auch OST+,  eine Weiterentwicklung des OST-Federungssystems: Dieses bietet eine   neue Kinematik mit einem verbesserten Kurvenverhältis für größere Sensibilität und bessere Effizienz beim Pedalieren.

Im gleichen Jahr schloss sich Nicolas Vouilloz, zehnmaliger Downhill-Weltmeister, der Forschungs- und Entwicklungabteilung von Lapierre an. Er arbeitete nun mit Ingenieuren und Produktmanager bei der Entwicklung der neuen Lapierre-Modelle zusammen, nahm aber nach wie vor noch an einigen Enduro-Wettbewerben teil.

Auf der Straße beging man das zehnjährige Jubiläum der Partnerschaft mit dem Profiteam von FDJ.fr.

September 2011: Kickoff zur Rugby-WM im legendären Eden Park! Um dieses große Ereignis in der Welt des Sports zu feiern, ging Lapierre mit einer der bekanntesten Marken - Eden Park - eine Partnerschaft ein. Dabei schuf man zwei Stadträder in Limited Edition, die den Geist der eleganten Marke perfekt wiedergeben: das "Blue Bicycle" und das "Pink Bicycle". 

2012 : Nach einer fünfjährigen Entwicklungszeit präsentierte Lapierres Forschungs- und Entwicklungsabteilung gemeinsam mit RockShox die erste elektronisch betriebenen Dämpfersystem. e:i Shock ist ein Federungssystem, das von Geschwindigkeitsmessern und Sensoren gesteuert wird, die die Schläge vom Untergrund und die Trittfrequenz aufzeichnen und diese Informationen nutzen, um die richtige Dämpfereinstellung zu finden. Die Einstellung erfolgt anschließend blitzschnell.

Was die Erfolge bei Rennen angeht, holte Lapierre seinen ersten DH-Weltmeistertitel mit Loic Bruni, der auf seinem Lapierre DH sowohl den Weltcup als auch den WM-Titel bei den Junioren gewann. 

Team FDJ.fr verzeichnete ein weiteres erfolgreiches Jahr mit 2 Etappensiegen bei der Tour de France mit Thibaut Pinot (8. Etappe) und Pierrick Fedrigo (15. Etappe).

 

2013 : Lapierre präsentiert das Overvolt-Konzept mit zwei E-Mountainbikes. Die Overvolt-Palette wird in den nächsten Jahren weiterentwickelt, um das Mountainbiken einem noch größeren Publikum zu erschließen.

Team Lapierre Gravity Republic

 

Im Rennsektor holte das Team Lapierre Gravity Republic zahlreiche Podiumsplätze im DH-Weltcup. Zum Team gehörten Loris Vergier (Gewinner des Junioren-Weltpokals), Emmeline Ragot (2. Platz im Elite-Weltcup bei den Frauen), Sam Blenkinsop (5. Platz im Elite-Weltcup bei den Männern und 4. bei der Weltmeisterschaft) sowie Loic Bruni (4. im Elite-Weltcup bei den Männern).

Darüber hinaus gewann Nicolas Vouilloz die Etappe der Enduro World Series in Val d'Allos.

 

 

2014 : Ein weiteres bewegtes Jahr für die Teams von Lapierre. Nur wenige Wochen nach seiner Premiere beim Team FDJ.fr holte das Aircode mit Thibaut Pinot den dritten Platz und das Trikot des besten Nachwuchsfahrers bei der Tour de France. Zahlreiche Siege konnte das Team im Verlauf der Saison verbuchen: So gewann Arthur Vichot die letzte Etappe bei der Fernfahrt Paris-Nizza; Arnaud Démare und Nacer Bouhanni belegten Platz 1 und 2 bei der französischen Meisterschaft; beim Giro holte Nacer Bouhanni nicht weniger als drei Etappensiege und das rote Trikot für den besten Sprinter. Darüber hinaus gelangen ihm auch 2 Etappensiege bei der Vuelta.

Thibaut Pinot TDF 2014

Team Lapierre Gravity Republic beendete die Saison als beste Mannschaft im UCI-"Gravity"-Ranking, mit den Fahrern Loic Bruni, Sam Blenkinsop, Emmeline Ragot und Loris Vergier. Emmeline Ragot holte auf ihrem neuen Lapierre DH zwei Siege im Weltcup, während Loris Vergier bei den Junioren dominierte. Hier holte er nicht nur den Weltmeistertitel, sondern auch den Gesamtsieg im Weltcup.

Lapierre erweiterte auch sein Á-la-carte-Angebot und fügte einige MTB-Modelle dem Online-Konfigurator - Lapierre Ultimate - hinzu (früher Web-Serie), der bereits bei den Straßenmodellen äußerst beliebt ist.

 

2015 wurde eine wichtige Änderung in Lapierres Strategie beschlossen. Nachdem man bereits den Aufstieg der E-Bikes vorhergesagt hatte, verbesserte Lapierre nun die Overvolt-Palette durch E-Bikes mit weiter verbesserter Leistung und bot an unterschiedliche Nutzungen angepasste Modelle an: von Langstrecken-MTBs über Straßenräder bis zu Stadträdern für Pendler. Darüber hinaus wurde die Overvolt Brigade vorgestellt. Claude Vergier und Jean-Pierre Bruni, zwei bekannte MTB-Asse, nahmen für dieses Team an den zahlreichen E-Bike-Rennen teil, die in Frankreich einen wahren Boom verzeichneten.  

Thibaut Pinot TDF

 

Auch Lapierres Profi-Fahrer sorgten weiter für Aufsehen. Das FDJ-Profi-Radteam holte nicht weniger als fünfzehn Saisonsiege, wobei das Highlight Thibaut Pinos Sieg bei der legendären Alpenetappe in Alpe d’Huez bei der Tour de France war. Er beendete auch die Saison auf dem 10. Platz der Gesamtwert der UCI World Tour. 

Das Team Lapierre Gravity Republic holte im DH-Weltcup mehrere Podiumsplätze und beschloss die Saison mit einer überragenden Bilanz, als Loic Bruni noch die DH-Weltmeisterschaft gewann. 

 

Bruni World Champion

Auch das Enduro-Team zeigte beachtliche Leistungen: Nicolas Vouilloz beendete die Saison auf dem 5. Platz in der EWS-Gesamtwertung, während Adrien Dailly in seiner ersten Saison bei Lapierre die U21-Wertung gewann.

 

Neben den zahlreichen Entwicklungen bei den E-Bikes gab es 2015 auch andere wichtige Neuerungen, wie zum Beispiel TDT (Trap Door Technology) beim neuen Xelius SL. Lapierre konzentrierte darüber hinaus seine Bemühungen auf die Bereiche Kundenzufriedenheit und Produktqualität, vor allem auf die Zertifizierung nach ISO 9001 : 2008 für den Standort in Dijon, an dem alle Top-End-Bikes montiert werden.  

 

1946-2016 : 70 Jahre nach der Gründung entwickelt sich Lapierre beständig weiter. Nachdem man 2015 den DH-Weltmeistertitel geholt hat, beschloss Lapierre zwar, sich aus den DH-Rennen zurückzuziehen, kündigte jedoch ein größeres Team im Enduro-Bereich und für die E-Bike-Rennen an, und zwar mit fünf neuen Fahrern: Rae Morrisson, Chloé Gallean, Florian Golay, Maxime Folco und Thibaut Daprela

Xelius SL 2016Overvolt SX 800 2016

Auch nach 70 Jahren im Fahrradgeschäft geht es kontinuierlich weiter. Nach wie vor präsentieren wir Neuerungen und vervollkommnen unsere Produkte, um Ihnen ein noch besseres Fahrgefühl zu bieten. Bei Lapierre wurden bereits zahlreiche neue Projekte angestoßen, um unseren Platz ganz vorne zu sichern. Glauben Sie es uns: Wir haben noch viele Überraschungen für Sie parat!